Hüttensand (international GGBFS — Ground Granulated Blast Furnace Slag) entsteht, wenn flüssige Hochofenschlacke aus der Eisenverhüttung mit Wasser abgeschreckt und anschließend fein gemahlen wird. Das Material bindet hydraulisch und ist eine wichtige Säule klimaoptimierter Zemente wie CEM II und CEM III.

Der CO2-Fußabdruck von Hüttensand liegt nur bei 5–10 % von Klinker — daher seine Schlüsselrolle für den Niedrigemissionsbeton.